GALERIE DER GEGENWART, SAARBRÜCKEN
Wettbewerb, 2007
Die städtebauliche Struktur des bestehendes Ensembles aus den 70er Jahren besteht aus einer pavillonartigen Bebauung.
Unterschiedliche Gebäudegrundflächen auf orthogonaler Grundrissform und unterschiedlichen Gebäudehöhen wurden zueinandergestellt.
Durch die Materialität der Oberflächen der Häuser wird dieses Ensemble zusammengehalten.
Der neue Baukörper für die Erweiterung führt diese Grundhaltung fort.
Ein zweigeschossiger Pavillon wird dem Ensemble hinzugefügt. Durch die Stellung des Baukörpers wird die Eingangssituation geklärt.
Das neue Haus beherrbert zwei übereinandergestapelte Ausstellungsgeschosse mit einer Geschosshöhe von jeweils 6 Metern.